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Fachinformationen zur Sozialarbeit

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2.5. Rechtliche Grundlagen

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Rechtliche Grundlagen

Sonderpädagogische Förderung

RdErl. d. MK v. 1.2.2005 - 32 - 81027 VORIS 22410 
(SVBl. 2005 Nr. 2, S. 49; ber. Nr. 3, S. 135, Ziffer 1.17 Nachteilsausgleich)

Erlass   zur   Förderung   von   Schülerinnen   und   Schülern   mit   besonderen 
Schwierigkeiten im Lesen, Rechtschreiben oder Rechnen

RdErl. d. MK v. 4.10.2005 - 26 - 81631 - 05 VORIS 22410
(SVBl. 2005 Nr. 11, S. 560)

Ergänzend dazu:

o

Förderung von Schülerinnen und Schülern mit besonderen Schwie-
rigkeiten im Lesen, Rechtschreiben oder Rechnen, Aufsatz von Ulri-
ke Behrens im SVBl. 5/2006 S. 188, sehr wichtig als Kommentar zur 
Durchführung, auch für Ziffer 1.17 Nachteilsausgleich)

2.6. Beratung und Unterstützung 

Alle   allgemeinbildenden   Schulen   organisieren   und   gestalten   Unterricht   und 
Erziehung   von   Schülerinnen   und   Schüler   mit   Autismus-Spektrum-Störung.   Die 
Schüler, ihre Erziehungsberechtigten sowie die zuständige Schule erhalten auf 
Anfrage Beratung durch Mitarbeiter der Mobilen Dienste der Förderzentren. Dabei 
kann   die   Arbeit   in   der   Beratung   an   seinem   institutionellen   oder   familiären 
Bezugssystem ansetzen. Sie erfolgt sowohl präventiv als auch begleitend. Der 
Einsatz   des   Mobilen   Dienstes   ist   nicht   an   die   Feststellung   eines   Bedarfs   an 
sonderpädagogischer Unterstützung gebunden.

Zu den Angeboten des Mobilen Dienstes gehören:

Informationen über die Aspekte der Autismus-Spektrum-Störung

Beratung bei der Schaffung förderlicher Bedingungen

Unterstützung bei der Förderplanung

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