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Fachinformationen zur Sozialarbeit

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2.3.1 Emotionalität

Emotionen

Beobachtetes Verhalten Handlungsmöglichkeiten Organis. Rahmenbedingungen
Schwierigkeiten beim Wahrneh-
men und Äußern eigener
Gefühle
• Trainieren, Anzeichen für Gefühle wie
z. B. Angst, Stress oder Aufregung zu
erkennen
•immer wieder Gefühle benennen,
ihnen einen Namen (oder Farben)
 geben


Einschätzen und Akzeptieren
des Verhaltens anderer fällt
schwer
• durch verbale Erklärungen Situationen
verdeutlichen
Verunsicherung durch unstruktu-rierte  Handlungsmöglichkeiten • ritualisierte Abläufe, Visualisierung
Verunsicherung durch unbekannte
Situationen / Menschen
• Veränderungen ankündigen, in
Abstufungen längerfristig, kurzfristig
Pausen werden nichttausgehalten •Alternativen zum Schulhof bieten,
geschützte Räume, vertraute Person
(Coach) an die Seite stellen,
Pausenkiste
plötzlich auftretende
Stimmungsschwankungen
• Ergründen des Auslösers (ausgelöstt
durch Gedanken, Verhaltensweisen
anderer oder durch äußere
sensorische Reize wie z. B. Licht,
Geräusche)
•  Vermeidung von Auslösern
•  langfristig Desensibilisierung
wenig allgemeine Motivation - starkes
Interesse für ein „enges“ Themengebiet, nichts anderes
• kleine erreichbare Ziele setzen,
• Spezialgebiet als Belohnung nutzen
• Verstärker im außerschulischen
Rahmen suchen und einbeziehen   (z.
B. Computerzeiten zu Hause)
aggressive Verhaltensweisen • Auszeit, kein Versuch der Klärung in
der akuten Situation (siehe auch
Kapitell3.3)


 

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